Phishing-Leck im Internet Explorer

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Eine Schwachstelle im Microsoft-Browser erleichtert Betrügern die Arbeit.

Ein Fehler im Internet Explorer erlaubt es beim Laden von Flash Dateien die in der Adresszeile angezeigte URL zu manipulieren. Phisher können dies ausnutzen, um Anwender eine vertrauenswürdige Seite vorzugaukeln.

Die Schwachstelle ist für den IE 6.0 unter Windows XP SP1/SP2 bestätigt, es können jedoch auch andere Versionen betroffen sein. Secunia hat eine Demo bereitgestellt, mit der sich überprüfen lässt, ob das eigene System anfällig ist. (dd)

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