Microsofts Virtual Server unterstützt Linux

CloudVirtualisierung

In der Vergangenheit eroberte das führende Softwarehaus gerne einen neuen Markt, indem es Produkte gezielt verschenkte. Dies geschieht nun auch im Servermarkt.

Microsoft gab gestern bekannt, seine Software Virtual Server 2005 R2 künftig kostenlos abgeben zu wollen. Mehr noch: Die R2-Version soll künftig auch Linux-Betriebssysteme wie Enterprise Linux 4 von Red Hat oder SuSE Linux Enterprise Server 9 von Novell ausführen können. Auf diese Weise, so ein Microsoft-Sprecher, wolle man Linux-Nutzern die Vorzüge der Server-Virtualisierung eröffnen. (rm/dd)

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