VMWare legt Spezifikation für virtuelle Festplatten offen

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Der Hersteller der Virtualisierungslösung stellt der OpenSource-Gemeinde nun auch das “Virtual Machine Disk Format” zur Verfügung.

Mit der jetzt öffentlichen Definition der Behandlung virtueller Harddisks möchte VMWare Entwickler und Software-Anbieter mehr auf seine Seite ziehen – denn die Konkurrenz bei der Virtualisierung ist groß, wie etwa ein Test der PC Professionell zeigt.

VMWare möchte neben seinem eigenen Format nun auch andere offene “Virtual Machine Disk”-Formate unterstützen – um einen gemeinsamen offenen Standard zu erreichen – denn von dem Disk-System einer virtuellen Maschine hängen Dinge wie Sicherheit, Backups und Management ab. (mk)

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