Weekly RoundUp: Vista-Verzögerung mit ungeahnten Konsequenzen?

BetriebssystemWorkspace

Diese Woche lösten zahlreiche Meldungen rund um Vista-Verzögerungen Irritrationen nicht nur in der Branche aus – auch bei Microsoft rollten Köpfe.

Dass Microsoft das Renommierprojekt des neuen Betriebssystems Vista nicht zum angekündigten Zeitpunkt auf den Markt bringen kann, hat einiges in Bewegung gebracht. Eine ganze Reihe von personellen Konsequenzen deutet darauf hin, dass in der Führungsetage ernsthafte Verärgerung herrscht – durch die ebenfalls angekündigte Verschiebung der neuen Office-Version dürfte sich die Stimmung ebenfalls nicht verbessert haben.

Profitieren von dieser Entwicklung könnte nach Meinung von Analysten Apple – ohne Vista dürfte es Microsoft nämlich schwer fallen, Ende des Jahres im Weihnachtsgeschäft zu punkten. Als zusätzlicher Pluspunkt könnte sich für Apple das Gerücht erweisen, dass künftig Microsoft-Programme deutlich unproblematischer auf Mac-Rechnern zu nutzen sein sollen – eine Entwicklung, zu der Microsoft angeblich mit eigenen Programmieren beigetragen hat. (dj/mk)

Links zum Thema:

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Microsoft: Auch Office wird auf nächstes Jahr verschoben
Vista-Verzögerung: bei Microsoft rollen Köpfe

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