Microsoft wehrt sich gegen Millionenstrafe

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Der Softwarekonzern ist der Meinung, sich an die Gesetze gehalten zu haben und geht gegen die von den südkoreanischen Wettbewerbshütern verhängte Strafe vor.

Im Dezember verurteilte die südkoreanische Handelskommission FTC Microsoft zur Zahlung von rund 30 Millionen Euro und dazu, sein Betriebssystem ohne Media Player und Messenger anzubieten. Microsoft ist allerdings der Ansicht, durch die Produktbündelung gegen kein Gesetz verstoßen zu haben und will das Urteil anfechten. Mit den neuen Produkten würde der Markt in Südkorea nur unnötig komplex – zum Nachteil von Verbrauchern, Herstellern und Händlern. (dd)

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