BenQ hofft auf bessere Zeiten

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Ein höherer Absatz von hochwertigen und damit profitablen Mobiltelefonen soll zur geplanten Ertragsverbesserung beim taiwanesischen Hersteller führen.

Benq stellt für das laufende Quartal eine Verlustreduzierung in Aussicht, nachdem das Unternehmen im vorigen Quartal mit 6 Milliarden taiwanesischen Dollar (155 Millionen Euro) in den roten Zahlen lag.

Seit Einführung neuer Produkte im hochwertigeren Bereich verringere sich das Minus bereits wieder. Die wertigeren Modelle ergeben im Verkauf einen höheren Durchschnitts-Handypreis: 70 Euro Ende 2005, 90 Euro heute. (rm/dd)

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