Auslandstöchter spielen Rekordumsatz für Computerlinks ein

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Vor allem die satten Zuwächse im Ausland haben dem süddeutschen Handelshaus im abgelaufenen Quartal einen Rekordumsatz von 106 Millionen Euro beschert.

“Der Erwerb der skandinavischen Securesoft Gruppe sowie der Einstieg in den nordamerikanischen Markt waren die entscheidenden Erfolgsfaktoren”, freute sich gestern Stephan Link, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Münchner Computerlinks AG. In Deutschland erwirtschaftete das Unternehmen in 2005 nur noch rund 38 Prozent des Konzernumsatzes. Zum wichtigsten Auslandsmarkt stieg Großbritannien auf: 31 Prozent Umsatzanteil.

Insgesamt erzielte der Distributor mit dem Vertrieb von speziellen Hard- und Softwareprodukten im letzten Jahr einen Umsatz von 279,4 Millionen Euro (plus 33 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2006 erwartet man sich vor allem von den Töchtern in Skandinavien und den USA positive Impulse. Eine weitere Expansion Richtung Spanien und Osteuropa ist angedacht. (rm/dd)

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