Online-Shopping: Unterschiede zwischen Ost und West

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Das Online-Einkaufsverhalten der Bundesbürger in Ost und West unterscheidet sich teils deutlich. Man kauft unterschiedlich häufig ein und auch unterschiedliche Produkte.

Fast 54 Prozent der ostdeutschen Online-Shopper hat in den letzten sechs Monaten zehnmal oder häufiger im Internet eingekauft, 7,6 Prozent sogar mehr als 40 Mal. Der Anteil der Vielshopper ist im Westen dagegen geringer: hier kommen nur 28,2 Prozent auf mehr als zehn Einkäufe und nur 6,1 Prozent auf mehr als 40. Das ist das Ergebnis einer Studie von EuPD Research im Auftrag von PayPal.

Während im Osten Bücher besonders gefragt sind, kauft der Rest der Republik lieber CDs und DVDs. Zudem setzt man im Osten eher auf Schnäppchen und nimmt dafür auch längere Lieferzeiten in Kauf und bestellt häufiger in kleinen und ausländischen Online-Shops.

Bei den Bezahlverfahren setzen 95,5 Prozent der Ostdeutschen auf Überweisung, im Westen sind es nur 82,2 Prozent. Kreditkarten werden im Westen etwas häufiger eingesetzt, Treuhandservices sowie Zahlung per Telefon/Handy häufiger im Osten. Elektronische Bezahlverfahren wie Pay Pal kommen jedoch überall gleichermaßen zum Zuge. (dd)

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