Servercrash? Rescudo springt ein

CloudNetzwerkeServerSicherheitSicherheitsmanagement

Wenn ein Server abfackelt, ist das der Alptraum eines jeden EDV-Administrators. Sofern man nicht zuvor die Notfallserver-Software Rescudo installiert hat.

Die Neuentwicklung von ACP ersetzt innerhalb von Minuten den Primär-SWerver und hält das Unternehmensnetzwerk am Laufen. Österreichische IT-Spezialisten haben das Notfallprogramm entwickelt, um den Server-Betrieb in Fällen von Hardware-Schäden oder Virenbefall zu überbrücken, berichten die Journalisten der österreichischen Telekom-Presse – auf den Webseiten des Anbieters ist man noch nicht so weit, über das angebot zu informieren.

Tritt dieser Fall ein, wird einfach die von Rescudo angelegte Partition, die zum gestörten Server gehört, aktiviert. Ein Reserve-Computer fährt nun als Ersatz für den beschädigten Server hoch. Zeit- und Datenverlust seien dabei minimal. Erhältlich ist Rescudo ab 1.980 Euro. (rm/mk)

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen