VoIP-Spezialist Jajah besorgt sich prominentes Kapital

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Gestärkt mit Finanzspritzen aus USA und Israel strebt der österreichische VoIP-Spezialist den Börsengang an.

US-IT-Investor Sequoia Capital ist an Branchenschwergewichten wie Yahoo, Google und Apple beteiligt. Nun steigen die Amerikaner beim österreichischen VoIP-Spezialisten Jajah ein, um gemeinsam den Gang auf das Börsenparkett anzustreben, bestätigt gestern Jajah-Gründer Roman Scharf. Er wird wohl seinen Firmensitz von Österreich ins Silicon Valley verlegen müssen. Zunächst geht es aber darum, die Jajah-Produkte rasch am Markt zu etablieren.

Einige Zeit vor Sequoia investierte bereits Yair Goldfinger, einer der ICQ-Gründer, bei den Österreichern. Goldfinger sitzt nun im Firmenvorstand und sieht als künftigen Hauptkonkurrenten Skype an. Jajahs VoIP-Lösungen arbeiten mit regulären Festnetz-Telefonen und Handys, benötigt also weder Computer noch den Download von Software. [rm/fe]

Autor: fritz
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