Koreanisch-Chinesischer Krieg wird online ausgetragen

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In den virtuellen Freizeitwelten Koreas brechen Feindseligkeiten gegen Chinesen aus, organisierte Gewalt.

Zwischen der Nation mit der grössten Breitbanddichte, Südkorea, und dem riesigen Schwellenland China, nehmen grenzüberschreitende Feindseligkeiten zu.

Allerdings, und das ist die gute Nachricht, beschränken sich diese auf virtuelle Freizeitwelten wie das koreanische Lineage. Auch in diesem Online-Universum versuchen junge Chinesen virtuelle Gegenstände zu erwerben und damit reales Geld zu verdienen, ein durchaus wachsender Wirtschaftszweig.

Da durch organisierte “Sweatshops” aber die virtuelle Ökonomie gestört wird, greifen Online-Spieler durchaus zur Selbsthilfe und organisieren Überfälle auf Avatare, die der eigenen – in diesem Fall koreanischen – Sprache nicht mächtig sind. Das berichtet die Financial Times in ihrer Online-Ausgabe. [fe]

Autor: fritz
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