Suchmaschinen filtern indizierte Inhalte

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Von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) auf den Index gesetzte Internet-Angebote werden in den Trefferlisten ausgeblendet.

Die unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) versammelten Suchmaschinen wie Google, MSN und Yahoo führen in ihren Ergebnislisten keine Links von jugendgefährdende Webseiten mehr und erfüllen damit ihre Selbstverpflichtung vom vergangenen Februar. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert in einem gesetzlich geregelten Verfahren Internetinhalte und stellt die Daten den Suchmaschinen automatisiert zur Verfügung. Neben rechtswidrigen Angeboten wie “Kriegsverherrlichung, Verstößen gegen die Menschenwürde und der Darstellung von minderjährigen Jungen und Mädchen in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung” sollen so auch pornografische Inhalte ausgefiltert werden. (dd)

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