Australier bieten für irische Telekom

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Für Irlands größtes Telekommunikationsunternehmen werden angeblich 3,8 Milliarden Dollar (knapp 3,2 Mrd. Euro) geboten.

Die Investorengruppe Babcock & Brown Capital versucht, anderen möglichen Käufern die Eircom wegzuschnappen.
“Wir denken, die infrastrukturelle Komponente in der Eircom-Gruppe wird unterbewertet”, begründet B&B-Direktor Robert Topfer sein angedeutetes 3,8 Milliarden-Gebot.

Der Eircom-Vorstand bestätigte gestern den Kontakt zu Babcock & Brown. Die Australier kontrollieren in ihrem Firmenverbund bereits 18 Prozent der Eircom-Aktien. Der größte Einzelaktionär der Telekom-Gesellschaft ist momentan ein Mitarbeiter-Trust, der 22 Prozent der Anteile hält. (rm/ds)

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