China setzt auf Gesichtserkennung

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Das Land der Mitte will an öffentlichen Orten großflächig eine frisch entwickelte Technik einsetzen, die bewegte Menschen identifizieren könne.

Die Pekinger Tsinghua-Universität hat unter Leitung von Professor Su Guangda und mit Unterstützung des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit ein biometrisches System für die Gesichtserkennung entwickelt, berichtet die chinesische Naxhrichtenagentur Xinhua.

Mittels Einsatz mehrerer Kameras schaffe es das System, auch bewegte Objekte klar zu identifizieren. Damit sei es für Flughäfen, Postämter, Passkontrollen und öffentliche Plätze geeignet, so das Ministerium. China brauche seine Technologie, da es keine Datenbank mit Fingerabdrücken gibt, so Su. (rm/mk)

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