PC-Markt in Deutschland legt weiter zu

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Die Bundesrepublik ist nach jüngsten Erhebungen hinter Grossbritannien der zweitgrösste Markt für Personal Computer in Europa.

Im vierten Quartal 2005 legte der deutsche Markt nach Angaben der Marktforscher Gartner mit 3,1 Millionen verkauften PCs um 4,4 Prozent zu. Den grössten Zuwachs gab es mit 25 Prozent erneut beim Absatz von Notebooks.

Der Verkauf von Desktops sei dagegen um 9 Prozent geschrumpft. Der Geschäftskundenbereich stieg um 12 Prozent an, während der Privatkundenkonsum erneut um 4 Prozent niedriger ausfiel, merkte Gartner-Analystin Meike Escherich an. Fujitsu Siemens Computers behauptete sich mit einem Absatzplus von 12,8 Prozent erneut als deutscher Marktführer (17,8 Prozent Marktanteil). Verfolger Medion sackte um 24,7 Prozent ab und behielt 9,1 Prozent Marktanteil. Der Discounter-Lieferant leidet laut Gartner unter dem drastisch reduzierten Auftragsvolumen von Aldi. Mit Anteilen von 8,9 und 8,7 Prozent rangieren Acer (5,2 Prozent Zuwachs) und Hewlett-Packard (4,9 Prozent Zuwachs) dicht hintereinander auf den folgenden Plätzen.

Um 31,7 Prozent steigerte der Online-Händler Dell seinen Absatz. Doch nach Marktanteilen (8 Prozent) reichte es erneut nur für den fünften Platz. [fe/rm]

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