Stromverschwender Computer

PCWorkspace

Die Rechner laufen oft auch, wenn nicht daran gearbeitet wird. Energiesparfunktionen werden selten genutzt.

Der PC ist aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken und bei 90 Prozent der Privatnutzer sogar täglich in Betrieb. In vielen Fällen bleibt er jedoch länger eingeschaltet, als er genutzt wird und verschwendet so unnötig Strom. Gerade bei Flatrate-Besitzern ist dieses Verhalten sehr ausgeprägt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz. Demnach ist der Rechner in einem deutschen Haushalt täglich durchschnittlich drei Stunden an, es wird aber nur zwei Stunden daran gearbeitet.

Dazu kommt, dass weniger als die Hälfte der Anwender die Stromsparfunktionen aktivieren, 19 Prozent wissen nicht einmal von deren Existenz. Durch das Abschalten einzelner Komonenten wie Monitor und Festplatte oder das Herunterfahren in Standby-Modus beziehungsweise Ruhezustand ließe sich der Energieverbrauch jedoch bis zu 90 Prozent senken. (dd)

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