Identitätsdiebstahl kostet US-Bürger fast 57 Milliarden Dollar

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Die meisten Vorfälle spielen sich noch immer in der Offline-Welt ab, Online-Delikte machen nur neun Prozent aus.

Insgesamt 8,9 Millionen Fälle von Identitätsdiebstahl vermelden das Council of Better Business Bureaus und Javelin Strategy & Research in einer Studie für das Jahr 2005 in den USA. Im Jahr 2004 waren noch 9,3 Millionen und im Jahr 2003 sogar 10,1 Millionen Identitätsdiebstähle zu verzeichnen. Dagegen stieg jedoch die Schadenssumme an, auf durchschnittlich 6 383 Dollar.

Nur neun Prozent der Delikte gehen auf das Konto von Internet-Betrügern, die die Daten etwa aus fehlgeleiteten und gestohlenen Mails erhalten oder den Anwender mit Phishing-Webseiten täuschen. Zumeist handelt es sich aber um herkömmlichen Kreditkarten- oder Scheckbetrug, häufig auch durch Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte. (dd)

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