Studie: UMTS löst GSM bis 2010 ab

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Der große Angriff auf die Vorgängertechnologien soll 2007 beginnen. 2010 sollen lediglich 38 Prozent der Telefonkunden noch ein Mobiltelefon mit GPRS-Technologie nutzen.

Reine GSM-Geräte werden in den nächsten zwei Jahren deutlich an Verbreitung verlieren, so Pressetext.de in Berufung auf eine Studie von Forrester Research.

2010 werden demnach drei von fünf Nutzern einen UMTS-Vertrag haben.

Hauptgrund für die Verschiebung seien die Endgeräte, die bis Ende dieses Jahres deutlich attraktiver werden sollen: Forrester erwartet deutlich kleinere und leistungsfähigere UMTS-Handys. Dazu kommen interessante Funktionen für den Massenmarkt, die nur mobiler Breitbandfunkt ermöglicht; wie etwa TV-Streams.

Allerdings erwarten die Marktforscher auch, dass nur etwa die Hälfte der Nutzer tatsächlich mit dem Mobiltelefon surfen wird. Derzeit nutzen 21 Prozent der Handynutzer in Europa Internet-Dienste – inklusive MMS. (ds)

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