McAfee: 50 Millionen Strafe nach Umsatzmanipulationen

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Der Hersteller von Virenscanner hat sich gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 50 Millionen Dollar (42 Mio. Euro) verpflichtet.

Softwareanbieter McAfee war vorgeworfen worden, seine Umsätze in den Jahren 1998 bis 2000 um insgesamt 622 Millionen Dollar (rund 525 Mio. Euro) zu hoch ausgewiesen zu haben. Allein im Jahr 1998 habe McAfee sich bei den Erlösen um eine halbe Milliarde “verschätzt”.

Im Zuge der Strafzahlung wurde das Verfahren gegen McAfee eingestellt. Der Software-Konzern beeilte sich zu betonen, dass die Zahlung nicht als Schuldeingeständnis verstanden werden solle. (rm/mk)

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