Kreditkartenbetrüger nutzt US-Online-Verbrecherkartei

Netzwerke

Eine zweifelhafte Initiative der US-Behörden wird von findigen Indentitätsdieben zum Kreditkarten- und Kontobetrug genutzt.

In den USA werden überführte und teilweise auch nur beschuldigte Sexualstraftäter mit Namen und Adresse auf einem Online-Pranger veröffentlicht.

So können sich nach den Vorstellungen der Administration Nachbarn vor etwaigen Wiederholungstaten vorsehen. Tatsächlich lassen sich diese reichhaltigen Datenquellen auch nutzen, um damit Kreditkarten- und Kontobetrug zu begehen, wie im Fall des 35-jährigen Matthew Buescher aus dem US-Bundestaat Arkansas.

Dieser hatte das Pech, ohne gültigen Führerschein in eine Routine-Verkehrskontrolle zu geraten und zahlreiche Unterlagen seiner Betrugsaktivitäten auf dem Rücksitz mitzuführen. Anzunehmenderweise hatten aber auch andere Kleinkriminelle bereits die selbe Idee. [fe]

Autor: fritz
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