Einstweilige Verfügung gegen Napster

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Das Unternehmen darf nicht mehr damit werben, die erste Musikflatrate in Deutschland anzubieten.

Anfang Dezember 2005 ging Napster auch hierzulande an den Start und warb mit der “ersten Musikflatrate in Deutschland”. Damit ist es nun vorbei, denn der Musikdienst StayTuned hat eine Einstweilige Verfügung erwirkt ? schließlich bietet man schon länger ein Musikabo an. Bei Zuwiderhandlung droht Napster nun ein Bußgeld in Höhe von 250 000 Euro, das Unternehmen hat den strittigen Slogan bereits abgeändert und wirbt nun mit dem Spruch “Die Musikflatrate in Deutschland”. (dd)

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