Sony will massiv in den eBook-Markt einsteigen

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Bücher für neue eBook-Reader werden von den Japanern künftig über die Musikplattform Connect vermarktet.

Elektronikkonzern Sony will schon Anfang 2006 in das Geschäft mit den eBooks einsteigen. Dabei orientiert sich das Unternehmen am erfolgreichen Apple-iTunes-Konzept, berichtet US-Magazin ‘BusinessWeek’: Auf der Consummesse CES Anfang Januar in Las Vegas wird Sony einen neuen E-Book-Reader vorstellen – ergänzt durch eine Download-Plattform innerhalb des wenig erfolgreichen Musikdienstes “Sony Connect“. Connect soll gleich die passenden digitalisierten Bücher vertreiben.

Das Gerät soll zwischen 300 Dollar und 500 Dollar kosten, PDF können und dank eines stromsparenden E-Ink-Displays mit einer Akkuladung bis zu 15 Bücher anzeigen. Die Inhalte für den neuen Reader werden mit unbeschränkter Nutzungszeit verkauft. Preis pro Buch: In der Regel unter zehn Dollar.

Das neue Angebot startet zunächst in den USA – mit den namhaften Partnerverlagen Random House, Simon & Schuster sowie HarperCollins. So werden sofort einige tausend Titel verfügbar sein. Mittelfristig wird ein Sortiment von mindestens 25 000 Büchern angestrebt. (rm/mk)

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