Unternehmen bieten Prämien für OpenSource-Entwicklungen

Open SourceSoftware

Die Website “Bounty County” zeigt, wo es für Programmierer Geld zu holen gibt – Unternehmen setzen zunehmend auf quelloffenen Code und zahlen dafür, wenn die freie Entwicklergemeinde die Erwartungen ihrer Kunden erfüllt.

OpenSource greift in Unternehmen immer mehr um sich – mit all ihren Vorteilen. Die Firmen, die derartigen Code nutzen, um ihn für ihre Kunden einzusetzen, bekommen aber auch immer mehr Anfragen zu neuen Features – und natürlich ist ihnen die Expertise der freien Entickler bares Geld wert.

“Einige Organisationen setzen dies in Form von Prämien zur Motivation der Open-Source-Programmierer ein”, berichtet der österreichische Rundfunk über die Website “Bounty Couny“, die Open-Source-Projekte auflistet, für deren Weiterentwicklung solche Zahlungen ausgelobt wurden.

Die Website der “Participatory Culture Foundation”, die auch selbst Preisgelder vergibt, zeigt die höchsten und neuesten Prämien an. Ein Speicheranalyse-Werkzeug für GNOME ist den edlen Spendern immerhin 4500 US-Dollars wert, für eine Programmier-Library für

WiFi-Internet-Verbindungen der Spielkonsole Nintendo DS werden 3000 Dollar geboten. (mk)

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