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TFT-Monitor: Philips 200W6
Panoramablick fürs Büro
Philips liefert mit dem TFT 200W6 einen 21-Zöller im Widescreen-Format. Das Display ist für den Office-Bereich durchaus empfehlenswert.
Testbericht
TFT-Monitor: Philips 200W6

Bei dem 21-Zoll-Display im Widescreen-Format von Philips behält man den Überblick: Die Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln (16:10) wirkt hier gegenüber einem normalen 4:3-TFT geradezu gigantisch. Große Excel-Tabellen finden so auf dem Desktop genügend Platz. Im Vergleich zu einem 21-Zöller mit einem Seitenverhältnis von 4:3 passen wesentlich mehr Spalten auf den breiten Desktop. Grafiker werden das blickwinkelstabile S-IPS-Panel zu schätzen wissen, das für eine streifenfreie Darstellung bei Farbverläufen und eine neutrale Farbdarstellung sorgt. Zum Spielen ist der Monitor weniger geeignet, bei Videos verschwinden wegen der eher langsamen Reaktionszeit feine Details bei schnellen Bewegungen.
Das Bildschirmmenü ist übersichtlich und auch für Laien verständlich. Schade: Auf die im Office-Bereich sehr nützliche Pivotfunktion hat Philips beim 200W6 verzichtet. Texte lassen sich auf dem 21-Zöller gut lesen. Andere Auflösungen als die native stellt der Monitor durch die Interpolation leicht unscharf, aber verzerrungsfrei dar. Wahlweise können kleinere Auflösungen in Originalgröße angezeigt werden. Dann wird nur ein kleiner Teil des Desktops für die Anzeige verwendet und die Darstellung bleibt scharf.
Wer sich für den 200W6 entscheidet, erhält für 700 Euro einen guten Office-Monitor, dem lediglich die Pivotfunktion fehlt. Das hochwertige Panel macht den TFT auch für Gelegenheitsgrafiker interessant.






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