Microsoft jagt Softwarepiraten

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Insgesamt zehn Unternehmen und Privatpersonen sollen Software gefälscht haben beziehungsweise hätten gegen die Lizenzbestimmungen der Microsoft-Software verstoßen.

Der größte Softwarekonzern der Welt zerrt in den USA weitere zehn Firmen und Einzelpersonen vor den Kadi.

Bei der Überprüfung des Angebots für Test- und Demonstrationszwecke [MAPS] habe Microsoft bemerkt, dass Programme anderweitig genutzt würden. Diesen fatalen Lizenztest will Microsoft weltweit zur Pflichtübung machen – was eine riesige Prozesswelle auslösen dürfte. Den frisch Angeklagten drohen in den USA im schlimmsten Falle bis zu zehn Jahre Gefängnis nebst einer Geldstrafe von bis zu einer halben Million Dollar. (rm/ds)

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