Sun: Niagara-Spezifikationen werden Open Source

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Um die Bedeutung der Prozessorlinie zu stärken, soll das Chipdesign Anfang nächsten Jahres unter eine Open-Source-Lizenz gestellt werden.

Nachdem die Sparc-Spezifikationen schon länger über Sparc International lizenziert werden konnten, geht Sun nun einen Schritt weiter und überantwortet sie einem auf den Namen OpenSparc getauften Open-Source-Projekt. Die Informationen will man im ersten Quartal 2006 unter einer von der Open Source Initiative anerkannten Lizenz veröffentlichen. Das teilte Sun gestern während einer Präsentation seiner neuen Server T1000 und T2000 mit, die auf den Prozessor UltraSparc T1 (Codename Niagara) setzen. Sun hofft damit in den letzten Jahren gegenüber IBM, Intel und AMD verlorenen Boden auf dem Server-Markt wieder gutzumachen. (dd)

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