Virtuelle Jukebox zum Nulltarif

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MP3-Pioneer Michael Robertson bietet den Besuchern seines MP3Tunes-Portal einen neuen Service: einen verschließbaren Musik-Schrank namens Oboe, der die eigene MP3-Sammlung aufbewahrt. Vorteil: Sie wäre überall auf der Welt erreichbar.

Nie wieder einen Song durch Plattencrash oder Computerwechsel verlieren, so lautet das Versprechen des Services Oboe. Die virtuelle Jukebox, Teil des Dienstes MP3Tunes, verspricht jedem, die eigene Musik-Sammlung zu sichern und sie jederzeit als 56K-Stream abzuspielen – zu angeblich jedem Webbrowser, egal ob unter Windows, am Mac oder unter Linux. Neben MP3 werden AAC, WMA und Ogg-Dateien akzeptiert. Der Infoservice Boingboing.net informiert über diesen neuen Service des MP3- und Lindows-Gründers Michael Robertson und verhehlt dabei nicht, dass der Service als Alternative für das umstrtrittene Filesharing gebraucht werden könnte.

Wer 40 Dollar im Jahr locker macht, erhält Oboe Premium mit doppelter Stream-Performance, eine Sync-Funktion für den Abgleich mit dem Heim-PC sowie einen Backup-Service, der alle Dateien vorsorglich sichert. (rm/mk)

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