Sony fürchtet Umsatzeinbruch

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Der japanische Elektronikkonzern steckt bekanntlich in der Krise. Dies gilt offensichtlich noch viel stärker für den deutschen Sony-Ableger.

Nach Informationen aus Unternehmenskreisen rechnet Deutschland-Chef Manfred Gerdes (Bild) mit einem Umsatzeinbruch von 15 bis 20 Prozent im laufenden Geschäftsjahr, das am 31. März 2006 endet.
Eine interne Prognose erwartet einen Verlust von bis zu 18 Millionen Euro. Gerdes gehe trotzdem davon aus, dass die Trendwende möglich sei: ?Im Oktober lagen wir auf Vorjahresniveau, der November sieht sehr gut aus.? Auch für die kommenden Monate sei er zuversichtlich, da Sony zahlreiche neue Produkte wie den Flachbildfernseher KLV-S40A10 auf den Markt bringe.
rm/gn

Autor: georg
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