CDU will aggressive Computerspiele verbieten

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Angebliche Killerspiele sollen schuld an Teenager-Amok sein, wissenschaftliche Grundlagen bleiben unbeobachtet.

Aus einem vom Radiosender Deutschlandradio Kultur auf seiner Website veröffentlichten Interview mit der CDU-Politikerin Maria Böhmer gehen Standpunkte und Pläne der neo-konservationen Regierungskoalition zum Thema Computerspiele hervor.

Mit einem geplanten Gesetz gegen “Gewalt verherrlichende Kulturgüter” soll unter anderem der Zugang zu angeblich gewaltf?rdernden Spielen unterbunden werden. Die zahlreichen wissenschaftliche Studien als auch polizeilichen Erkenntnisse zu diesem Problemkreis werden dabei ignoriert, der CDU-Frau genügt ein Hinweis auf den Schulamoklauf von Erfurt.

Im Jugendzimmer des Täters waren damals Computerspiele gefunden worden, woraus jetzt ein kausaler Zusammenhang konstruiert wird. [fe]

Autor: fritz
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