Supercomputer-Charts: Fest in IBM-Hand

Allgemein

Fast die Hälfte der Systeme der aktuellen Top500 stellt IBM, darunter auch die drei leistungsfähigsten.

Die alte und neue Nummer Eins der Supercomputer ist IBMs BlueGene/L vom DOE’s Lawrence Livermore National Laboratory in Livermore, Kalifornien. Das System hat seine Leistung auf 280,6 Teraflops verdoppelt und bleibt weltweit das einzige, das die 100-Teraflop-Marke übertrifft.

Auch auf Platz Zwei gibt es keine Veränderung, dort landet Blue Gene Watson (BGW) von IBMs Thomas Watson Research Center mit 91,2 Teraflops. Es folgt mit 63,4 Teraflops ASCI Purple, der ebenfalls am DOE’s Lawrence Livermore National Laboratory in Livermore beheimatet ist und IBM nun auch den dritten Rang der aktuellen Top500-Liste der Supercomputer beschert.

Insgesamt kommen 219 der Systeme und damit 43,8 Prozent aus dem Hause IBM, allein fünf von ihnen tummeln sich in den Top Ten. HP stellt 33,8 Prozent der Supercomputer. (dd)

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