DOSSIERS
Neue ATI-Spitzenmodelle
Hyperthreading in 3D
Jetzt auch mit DirectX 9.0c
Neue ATI-Spitzenmodelle
Einen großen Schritt nach vorne macht ATI auch mit der Unterstützung des DirectX-9.0c-Standards. Dieser schließt das Shader-Model 3.0 ein, welches es 3D- und Spiele-Programmierern deutlich einfacher macht, mit Shader-Programmen eigene Effekte zu erstellen. Die laufen direkt in der Hardware des Grafikchips mit hoher Geschwindigkeit ab. ATI war hier in Zugzwang: Das Shader Model 3.0 ist bei Nvidia bereits seit der Geforce-6-Serie Standard. Dank dynamischer Programmsteuerung mit Verzweigungen, Schleifen und Unterroutinen berechnet der Grafikchip entsprechende Shader-Programme schneller, indem er nicht benötigte Codesegmente überspringt.
Auch das Schlagwort High Definition Rendering (HDR) hängt am DirectX-9.0c-Standard: Die neuen ATI-Grafikchips berechnen die 3D-Szenen jetzt durchgehend mit 32-Bit-Floating-Point-Genauigkeit pro Farbkanal. Das verhindert Darstellungsfehler wie Bandeffekte und sorgt für einen größeren Kontrastumfang. Auch wenn bisher nur wenige Spiele wie Far Cry (Patch 1.3) und Splinter Cell 3 vom Shader Model 3.0 und HDR Gebrauch machen, bietet die DirectX-9.0c-Technik doch Zukunftssicherheit.






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