DOSSIERS
Pimp my Comp
Edel & Stark
Das Betriebsystem
Pimp my Comp
Ab jetzt gings zügig weiter. Die Positionen der Mainboardbefestigungen merken, Schraubbolzen eindrehen und
das Board einpassen. Netzteil zusammen mit dem Antivibrationsrahmen einsetzen, schließlich sollen sich eventuelle Schwingungen des Lüfters, wenn er denn doch mal zum Einsatz kommt, nicht auf das Gehäuse übertragen. Die weiteren Schritte verlaufen ebenfalls problemlos. TV-Karte und Grafikkarte wandern in ihre Slots, der Speicherriegel wird eingesetzt, und zum Schluss werden alle Kabelverbindungen vorgenommen.
Softwareinstallation
Nach ein paar Stunden Arbeit ist die Kiste bereit zur Installation des Betriebssystems. Auch das klappt wie am Schnürchen. Der anschließende 24-Stunden-Burn-in-Test zeigt keinerlei Fehler auf und beweist: Auch ein Hochleistungsrechner arbeitet auf niedrigem Geräuschniveau. Jetzt noch das Pimp-my-Comp-Logo aufgeklebt, sicher in die Kiste verpackt, und der Rechner kann ab zum Fotografen. Zwei Tage später lassen wir ihn wieder abholen, schreiben nun diesen Beitrag und verpacken das komplette System in zwei nicht gerade kleine Kartons. Allein das THX-zertifizierte Soundsystem beansprucht eine ganze Kiste für sich. Tastatur/Maus nicht vergessen, alle wichtigen Treiber-CDs und Anleitungen eingepackt, und dann machen sich die beiden Pakete zusammen mit der aktuellen Ausgabe von AVDC auf den Weg nach Göttingen.






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