Videoschnitt – Tonspuren
Tonspuren bearbeiten & konvertieren

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Eine häufige Aufgabe beim Umgang mit TV-Aufnahmen ist das separate Bearbeiten der Tonspur. Solche Tonspuren lassen sich leicht nach MP3 oder Ogg Vorbis konvertieren.


Kodierung ___

Eine häufige Aufgabe beim Umgang mit TV-Aufnahmen ist das separate Bearbeiten der Tonspur. PVA- oder MPEG-2-Daten enthalten meistens MPA-Tonspuren (entspricht MP2- Audio), die sich zum Beispiel mit PVA Strumento (www.offeryn.de) oder ProjectX (www.lucike.info) von der Videospur trennen lassen. In seltenen Fällen enthalten sie auch Dolby-Digital-Ton, dann aber meist Zweikanal. Solche Tonspuren lassen sich mit Besweet (dspguru.notrace.dk) leicht nach MP3 oder Ogg Vorbis konvertieren. Dazu legen Sie die Ein- und Ausgabedateien fest und wählen ein Profil.

Kodierung mit 128 KBit/s
Für AVI-Filme ist das Profil DSPguru_MP3_AVI geeignet, das mit 128 KBit/s codiert. Solche Konvertierungen (Transcodings) ermöglichen weitere Tricks: So lässt sich etwa die Lautstärke mit der Gain-Funktion verändern oder ? besonders für Dolby- Digital-Tonspuren geeignet ? eine so genannte dynamische Kompression durchführen. Dabei werden die leisen Anteile verstärkt und die lauten vermindert, so dass den lautstarken Effekten von Dolby-Digital-Spuren die Spitzen genommen und gleichzeitig leise Dialoge verstärkt werden. Die so hergestellten Tonspuren lassen sich leicht mit Virtual Dub Mod muxen. Öffnen Sie dazu die Bildspur mit File/Open Video File…, stellen Sie Video/Direct Stream Copy ein und öffnen Sie die Liste der Spuren mit Streams/Stream list. Über Add wählen Sie nun die MP3-Spur aus, schließen die Stream List und speichern den fertigen Film mit File/Save as.

Autor: swasi
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