Website-Baukästen
Design per Klick

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Mit den Website-Baukästen der Webhoster kommen auch Laien in der Programmierung von HTML & Co schnell zu einer ansehnlichen Homepage. Internet Professionell nimmt aktuelle Baukästen unter die Lupe.

Einfach und schnell

Website-Baukästen

Ob Handwerker, Bäcker um die Ecke oder die Familien-Website mit den Bildern vom jüngsten Urlaub eine eigene Homepage im Web gehört mittlerweile bereits zum Standardrepertoire einer jeden Visitenkarte. So kann etwa ein Malermeister über seine Leistungen und Preise informieren, und der Bäcker über Öffnungszeiten und die aktuelle Angeboten seiner Backwaren.

Die Zeiten, in denen der eigene Internet-Auftritt samt Domain-Namen teuer war, sind zudem längst vorbei: Heutzutage bekommt man für rund fünf Euro im Monat bereits umfassende Webhosting-Pakete mit allem, was dazugehört, wie üppigem Webspace samt Traffic sowie eigene E-Mail-Postfächer zum professionellem Mailen. Wer schon eine eigene Website samt Domain sein eigen nennt, kann somit auf eher weniger lukrative Mail-Adressen mit Endungen wie »@hotmail.de« oder »aol.com« durchaus verzichten. Lediglich wer bei seinem Web-Auftritt auf dynamische Inhalte mit PHP oder Perl sowie MySQL-Datenbanken setzen will, muss nach wie vor etwas tiefer in die Tasche greifen. Aber auch hierfür gibt es bereits preiswerte Hosting-Angebote.

Doch wenn es um die Website von Handwerkern oder dem kleinen Bäcker geht, kommt in den wenigsten Fällen gleich eine Website mit dynamischen Inhalten zum Einsatz. Oft fehlen den Kunden bereits Kenntnisse in einfachem HTML. Abhilfe schaffen so genannte Website-Baukästen, wie sie mittlerweile zahlreiche Webhoster anbieten. Kunden können sich damit bequem per Mausklick eine professionell aussehende Website zusammenstellen: Design auswählen, Texte eingeben, und auf Knopfdruck generieren diese Baukästen eine fertige Webpräsenz. Auf Grund der zahlreichen verfügbaren Designs teilweise sogar mit Unterstützung für Flash-animierte Websites sind diese Lösungen durchaus brauchbar und für die meisten Zwecke mehr als ausreichend. Lokal installierte Web-Editoren und das anschließende Kopieren der Inhalte auf die Webpräsenz über FTP sind dabei nicht nötig. Um die technische Belange des Web-Auftritts kümmert sich das Content-Management-System den Kunden braucht das nicht zu interessieren.


Das Testfeld

Website-Baukästen

Internet Professionell nimmt aktuelle Website-Baukästen der Webhoster unter die Lupe. So müssen die Seitengenerierer von 1&1, Domainfactory, Evanzo sowie Strato beweisen, was sie leisten. Ebenfalls im Test ist der Sitebuilder aus dem Hause SW-Soft. Dabei handelt es sich anders als bei den Baukästen der Webhoster um ein eigenständiges Produkt. Zudem werfen wir exklusiv einen Blick auf den neuen Baukasten von 1&1, der laut Webhoster durch neue Funktionen und einer besseren Benutzerführung glänzt.

Der Mail-Spezialist Web.de schaffte es leider nicht mehr, bis zum Redaktionsschluss einen Testzugang seines in Kürze verfügbaren Baukastens bereitzustellen. Da dieses Tool jedoch auf dem im Test vertretenen Programm von SW-Soft basiert, dürften keine großen Unterschiede zu erwarten sein.


Kaum Standardkonformität

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Dass die Homepage-Baukästen validen Quellcode erzeugen sollen, scheint eigentlich selbstverständlich zu sein. Aber nur eigentlich: Wie der Test mit dem HTML-Validator des W3C zeigt, sind die Ergebnisse zum Teil nicht konform zu den Empfehlungen des Webgremiums. Wichtiger ist jedoch, dass sich die Seiten mit gängigen Webbrowsern problemlos anzeigen lassen und auf allen auch halbwegs gleich aussehen: Neben dem Microsoft Internet Explorer ist hierbei vor allem Mozilla Firefox als beliebte Alternative von Bedeutung. Und in diesem Punkt leisten sich die getesteten Baukästen keine Patzer unter beiden Browsern kommt es zu ansehnlichen Ergebnissen.

Für die meisten potenziellen Interessenten dieser Baukästen spielen jedoch die verfügbaren Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten eine ungleich größere Rolle. Ob standardkonform oder nicht, wird dem Handwerker oder Betreiber einer Vereinsseite egal sein. Für diese Nutzergruppe zählt mehr, ob sich die Website nach ihren Vorstellungen und vor allem einfach und möglichst ohne Fachkenntnisse anpassen lässt.


Aufpreis

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Die Homepage-Baukästen sind leider nicht bei allen Anbietern im Preis der Webhosting-Pakete inbegriffen und wenn dies der Fall ist, kann man damit oftmals nur wenige Seiten erstellen. Bei der Wahl des geeigneten Anbieters sollte man diesen Punkt beachten und vor allem beim Preisvergleich genau nachrechnen. Wer mehr als nur ein paar Einzelseiten erstellen möchte, muss oftmals tief in die Tasche greifen und eine erweiterte Version des Homepage-Baukasten erwerben. Auf Grund der immer komplexeren Tarifstrukturen der Webhoster fällt es zunehmend schwerer, den Überblick zu wahren.


1&1 CM4all Website Creator

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Mit der Software CM4all der Content Management AG stellt 1&1 ein ausgereiftes Tool bereit. Je nach Webhosting-Paket können Kunden eine begrenzte Zahl an Einzelseiten mit dem integrierten CM4all erzeugen lassen. Wer über dieses Kontingent hinaus weitere Seiten erstellen will, muss auf den Website Creator Plus upgraden, was zusätzliche 9,99 Euro pro Monat kostet. Gemessen an den Preisen der Webhosting-Pakete selbst ist das ein stolzer Betrag. Gleiches gilt, wer für jede Domain eine eigene Webpräsenz anlegen will, auch wenn die integrierte Seitenzahl nicht überschritten wird. Im Gegenzug bringt die Plus-Version noch zusätzliche Features mit wie Diskussionsforen und Umfragemöglichkeiten.

Der Homepage-Baukasten selbst kann überzeugen: Nach der Aktivierung über das 1&1-Kundenmenü steht dieser binnen weniger Minuten zur Verfügung. Was jedoch auf den ersten Blick negativ auffällt, ist die lange Ladezeit des Tools. Nicht alle Nutzer sind bereits über flotte DSL-Leitungen im Netz unterwegs.

Ein Assistent führt den Website-Neuling in fünf Schritten zur fertigen Website. Zum Anpassen des Layouts stellt 1&1 mehr als 100 Vorlagen zur Auswahl, die jeweils in verschiedenen Farben verfügbar sind. Mit der Änderung von Hauptgrafiken und Schriften stehen noch einmal deutlich mehr Varianten bereit. Angesichts dieser Auswahl dürfte jeder Nutzer ein passendes Outfit für seine Webpräsenz finden.

1&1 empfiehlt zur Nutzung des Baukastens den Microsoft Internet Explorer 6 und das zu Recht. Zwar lässt sich das Tool auch mit Firefox&Co. nutzen, aber nur mit dem IE beziehungsweise mit ActiveX kann der Anwender komfortable Eingabemasken für den Text nutzen. So steht der Website-Baukasten bei der Eingabe von Text einer Textverarbeitung in kaum etwas nach. Wird Firefox für die Eingaben verwendet, so öffnet sich für jeden zu bearbeitenden Textabschnitt ein Popup-Fenster die übrige Nutzung mit diesem Browser ist jedoch nicht minder komfortabel.

Kurz vor Redaktionsschluss erreicht die Tester der Internet Professionell noch exklusiv ein Testzugang des neuen 1&1-Baukastens, der bei Erscheinen dieser Ausgabe den Kunden bereits zur Verfügung stehen soll. Das ältere Tool CM4all steht Bestandskunden bei Bedarf weiterhin zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorgänger handelt es sich beim neuen Homepage-Tool um eine komplette Eigenentwicklung der 1&1-Programmierer.

Auf den ersten Blick fällt die etwas schickere Oberfläche des neuen Baukastens auf. Aber auch in Sachen Bedienung hat sich einiges getan. 1&1-Features wie etwa die Content-Module lassen sich nun bequem über den Baukasten in die Website integrieren. Ein integriertes Fotoalbum ermöglicht das Erstellen eigener Bildergalerien binnen Minuten. Praktisch: Im Vergleich zum Vorgänger lassen sich mit dem neuen Baukasten auch mehrere Webpräsenzen pflegen, ohne dass man dafür einen eigenen Baukasten kostenpflichtig bestellen muss.

Der Montabaurer Webhoster bietet seinen Kunden zudem einen weiteren Website-Baukasten an speziell für Flash-basierte Web-Auftritte. Der 1&1 Dynamic Site Creator soll nach Angaben des Hosters hochwertige Flash-Seiten schnell und einfach realis
ieren. Wie beim anderen Baukasten unterstützt auch die Flash-Variante abhängig vom Webhosting-Paket eine gewisse Anzahl an Einzelseiten. Wer mehr möchte, muss auf die Premium-Version aufrüsten, was 4,99 Euro monatlich kostet.

Wie der andere Baukasten lässt sich auch der Dynamic Site Creator sehr einfach bedienen. Zum Ändern der Texte auf der Seite steht eine übersichtliche Wysiwyg-Oberfläche zur Verfügung, die allerdings ab und an etwas träge reagiert. Zusätzliche Features wie Feedback-Formular oder Fotoalbum lassen sich bequem in die Seite einbinden. Die Ergebnisse des Dynamic Site Creators können sich durchaus sehen lassen und genügen auch professionellen Ansprüchen.


Domainfactory Webedition easy CMS

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Der Webhoster Domainfactory bietet seinen Kunden ab dem Tarif Virtual Server ein Content-Management-System aus dem Hause Webedition als Add-on an. Das System der renommierten CMS-Schmiede lässt sich für 4,90 Euro pro Monat per Knopfdruck installieren und sofort einsetzen. Das System beinhaltet ein Newssystem, Produktkatalog, Bildergalerie, Download-Bereich, Gästebuch, Kontaktformular sowie eine Suchfunktion. Damit dürften die meisten Bereiche einer Website abgedeckt sein. Wer mit dem CMS mehr als eine Präsenz pflegen möchte, muss für jede Instanz fünf Euro investieren.

Für das Layout der Seite stehen eine Menge Design- und Farbvarianten zur Auswahl. Die einzelnen Seiten lassen sich mit einem Wysiwyg-Editor auch von Laien ohne Probleme editieren. Die Farbschemata der Webpräsenz lassen sich individuell anpassen.

Die Struktur der Präsenz wird bei der Installation des jeweiligen Designs festgelegt. Eine nachträgliche Änderung des Basislayouts ist nicht möglich. Positiv ist, dass für die Installation eine eigene Datenbank angelegt wird. Bereits im Paket enthaltene Datenbanken bleiben von der CMS-Installation unberührt.

Insgesamt ist der Funktionsumfang von Webedition durchaus auch für den professionellen Einsatz ausreichend. Praktisch wäre es allerdings, wenn man das System entsprechend den tatsächlich benötigten Modulen hinzubuchen könnte so dass man zum Beispiel bei nicht benötigtem Gästebuch und Bildergalerie das System preiswerter mieten könnte.

Alternativ bietet Domainfactory unter seinen Open-Source-Applikationen die Software WordPress zur automatischen Installation an. Die Weblog-Software unterstützt in der aktuellen Version 1.5 bereits von sich aus statische Seiten und taugt somit in vielen Fällen auch als CMS-Ersatz. Leider bietet der Webhoster zum Zeitpunkt des Tests nur eine fast ein Jahr alte Version von WordPress an, so dass man die neue Version von Hand installieren muss.

Ebenfalls auf Webedition als Add-on setzt Hosteurope. Anders als Domainfactory bietet Hosteurope das System in drei Varianten an, die sich im Funktionsumfang unterscheiden: vom Basissystem für 0,99 Euro monatlich über eine Version inklusive Suchfunktion, News, Kontaktformular und Bildergalerie für 2,99 Euro bis hin zum Komplettpaket mit Benutzerverwaltung und Scheduler für 4,99 Euro.


Evanzo Flash Site Builder

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Der Bremer Hosting-Spezialist Evanzo setzt mit seinem Tool Flash Site Builder komplett auf Flash nicht nur der Baukasten selbst, sondern auch die Ergebnisse sind ausschließlich Flash-Inhalte. Dabei handelt es sich um eine komplette Eigenentwicklung des Webhosters.

Auf den ersten Blick wirkt das Programm etwas veraltet und scheint nur wenige Funktionen zu bieten: Hinzufügen und Löschen von Seiten, Hinzufügen von Text und Bildern und Abspeichern des Ganzen. Die Vorteile dieses Baukastens zeigen sich erst auf dem zweiten Blick. Neben zahlreichen Vorlagen zum Testzeitpunkt rund 70 Stück in jeweils verschiedenen Farben bietet das Tool eine Menge Spielraum und Möglichkeiten für persönliche Anpassungen.

So lassen sich die Inhalte auf den Seiten nach Belieben mit der Maus verschieben je nachdem, wo man diese gerne hätte. Die Formatierung der Texte erfolgt bequem über Menüs wie in einer Textverarbeitung. Damit bietet das Tool enorme Flexibilität bei einfacher und übersichtlicher Bedienung und beweist, dass weniger doch oftmals deutlich mehr ist. Auf zusätzliche Goodies wie Fotoalben & Co. muss man bei dem Baukasten von Evanzo jedoch verzichten.

In der kostenfreien Small-Edition steht der Flash Site Builder allen Evanzo-Kunden zur Verfügung. Diese Version unterstützt dabei jedoch lediglich eine Webseite, drei Textfelder sowie eine Beispielgrafik.

Praktisch: Ein ausführliches Handbuch sowie eine Kurzanleitung, jeweils als PDF-Datei, erleichtern den Nutzern den Einstieg in die Flash-Werkstatt.
Unverständlich ist jedoch, dass der Flash-Baukasten von Evanzo bis dato ein solches Schattendasein fristet: Auf dern Website des Webhosters finden sich keinerlei Informationen zum Tool. Dabei hat Evanzo damit ein empfehlenswertes Tool im Portfolio.


Strato Livepages

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Vor der Nutzung der Strato Livepages müssen diese wie beim Marktbegleiter 1&1 erst noch aktiviert werden, was über das Kundenmenü aber binnen weniger Sekunden erledigt ist. Strato schickt dem Kunden daraufhin gesonderte Zugangsdaten für den Baukasten per Mail das ist etwas ungeschickt, denn so hat der Kunde noch mehr Zugangsdaten zu verwalten. Wie bei den Mitbewerbern unterstützt Livepages je nach Webhosting-Paket eine bestimmte Anzahl an Websites eine unlimitierte Version ist für 6,99 Euro pro Monat hinzubuchbar.

Auf den ersten Blick fällt auf, dass Strato bei der Gestaltung einen anderen Weg wählt als viele der Konkurrenten: Im ersten Schritt legt man die Branche fest, zum Beispiel »Dienstleistungen«. In dazu passenden Unterrubriken stehen weitere Details zur Verfügung, etwa »Pizzadienst« oder »Begleitservice«. Diese Vorauswahl erleichtert vielen Website-Neulingen den Einstieg und stellt etwa dem Pizzabäcker gleich geeignete Layouts zur Auswahl. Auch die Unterseiten werden entsprechend angelegt, etwa als »Speisekarte«. Nettes Goodie: Sogar die Blindtexte richten sich nach der Branche und können teilweise direkt übernommen werden. Was auf den ersten Blick wie eine nette Beigabe aussieht, nimmt den Kunden in der Praxis eine Menge Arbeit ab. Vor allem die Suche nach geeigneten Texten kostet Website-Betreiber mitunter eine Menge Zeit.

Besonders gefallen die Funktionen zur Gliederung der Website: Bequem lassen sich die einzelnen Unterseiten der Präsenz festlegen und verschieben. Das Bearbeiten der Texte ist jedoch im Vergleich zu den anderen Baukästen nicht so elegant gelöst. Die Konkurrenz bietet schickere und einfacher zu bedienende Wysiwyg-Editoren.

Im Oktober kommt Strato mit seinem neuen Baukasten auf den Markt, dessen Fokus ganz auf den Bereich Multimedia gerichtet ist. Ein Pool an Multimedia-Files ermöglicht das Aufwerten von Websites mit entsprechenden Inhalten, darunter erweiterte Flash-Animationen oder Sound-Files. Auch das direkte Einbinden entsprechender Player soll damit zum Kinderspiel werden.


SW-Soft Sitebuilder

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SW-Soft, der Hersteller der bekannten Server-Software Confixx und Plesk, hat seit einiger Zeit ebenfalls einen eigenen Homepage-Baukasten sowohl für Windows als auch für Linux im Angebot. Auf den ersten Blick fällt die gute Bedienung des Tools auf man findet sich auf Anhieb zurecht und das Arbeiten mit dem Tool macht Spaß.

Der Sitebuilder hat den mit Abstand besten Editor zum Bearbeiten der Seiteninhalte. Per Knopfdruck lassen sich Zellen einfügen, teilen und vieles mehr. Feedback-Formulare lassen sich über den entsprechenden Designer im Handumdrehen in die Seite integrieren, ebenso Gästebuch, Weblog von Blogger.com, Foren sowie Umfragen. Wer sich mit HTML & Co. bereits etwas besser auskennt, kann auch direkt ein Skript eingeben und in die Präsenz einbauen. Die schicke Oberfläche hat jedoch den Nachteil, dass man teilweise etwas längere Wart
ezeiten in Kauf nehmen muss.

Alles in allem kann der Baukasten auf ganzer Linie überzeugen: Einfache Benutzung und zahlreiche Funktionen sorgen dafür, dass man schnell und problemlos an Ziel kommt. Daher wundert es nicht, dass Anbieter wie Web.de den Sitebuilder als Grundlage eigener Produkte verwenden.

Als eigenständiges Produkt kostet der Sitebuilder für 100 Websites 99 Dollar, ein Jahr E-Mail-Support schlägt mit 249 Dollar zu Buche. Die Einzelversion eignet sich hauptsächlich für Reseller, die ihren Kunden einen ausgereiften Baukasten zur Verfügung stellen wollen. Dabei lässt sich der Sitebuilder an die eigenen Bedürfnisse anpassen.


Follow up

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Überzeugen können alle: Mit jedem der getesteten Homepage-Baukästen kommen Sie schnell und ohne Aufwand zu ansehnlichen Webpräsenzen. Auf Grund der jeweils zahlreichen verfügbaren Templates ist in der Regel für jeden Zweck das passende Layout dabei. Positiv zeichnet sich in hier vor allem Strato aus: Die Vorlagen mit Blindtexten machen den Einstieg zum Kinderspiel.

Der Gewinner ist der Sitebuilder von SW-Soft. Der Baukasten überzeugt sowohl bei der Bedienung als auch bei den Funktionen.