Microsoft baut um

Software

Seine bisher sieben Geschäftsbereiche fasst der Konzern zu dreien zusammen. So will man schneller und flexibler agieren können.

Microsoft strafft seine Unternehmensstruktur und bildet drei neue Geschäftsbereiche, die jeweils einen eigenen Vorstand bekommen. Der Bereich Platform Products & Services umfasst die Windows-Produktfamilie und MSN. Er wird zunächst von Kevin Johnson und Jim Allchin geleitet, bevor sich Allchin im nächsten Jahr nach der Veröffentlichung von Windows Vista in den Ruhestand verabschiedet. Die beiden anderen Bereiche Business sowie Entertainment & Devices werden von Jeff Raikes und Robbie Bach angeführt. Chief Technical Officer Ray Ozzie bekommt ein erweitertes Aufgabengebiet und ist für alle drei Abteilungen zuständig.

Mit der Umstrukturierung hofft Microsoft Entscheidungen schneller fällen und umsetzen zu können, um mit Produkten und Services flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren. (dd)

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