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Videoschnittsoftware im Test
Vom Rohmaterial zur DVD
TV-Aufzeichnungen
Videoschnittsoftware im Test
Neben Urlaubsvideos oder den ersten Schritten des Sprösslings wandern heute meist Sendungen per TV-Karte auf den Rechner. Dank elektronischer Programmzeitschrift (EPG) startet die Aufnahme zum richtigen Zeitpunkt automatisch. Das Aufgenommene lässt sich jederzeit wieder abspielen. Sollen die Filme allerdings archiviert werden, lohnt es sich, sie nachzubearbeiten.
Videoschnitt spart Platz
Fliegen Werbung, Trailer und doppelte Szenen raus, spart das Speicherplatz. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Filmvergnügen später nicht ständig unterbrochen wird. Für das richtige Kinofeeling muss auch noch das Senderlogo weichen. Und nicht nur Werbeblöcke und Logos sind ruckzuck zu entfernen. Ganze TV-Serien wandern mit Menü auf DVD. Filme aufzeichnen ist die Grundlage für die Videobearbeitung. Die meisten Videoprogramme zeichnen direkt von der Fernsehkarte oder via Firewire vom Camcorder auf. Bei digitalen Cards ist allerdings eine spezielle Software nötig, die in der Packung mit dabei ist. Das Gleiche gilt für analoge TV-Erweiterungen, bei denen die MPEG-Kodierung ein eigener Prozessor erledigt.






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