Sony: Kamera mit Dreh-Display

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Die Kamera beherrscht das gleichzeitige Aufnehmen von Bildern und Videos. Der interne Speicher dient als eine Art Katalog, in dem kleinere Versionen aller Aufnahmen verzeichnet sind, auch wenn diese schon von der Speicherkarte gelöscht wurden.

Dass nicht jede Digitalkamera wie eine Sucherkamera aussehen muss, zeigt Sony mit der Cybershot M2. Deren 2,5-Zoll-LCD lässt sich um 90 Grad seitlich aufklappen, wodurch sich die Kamera ähnlich wie ein Camcorder handhaben lassen soll.

Die M2 liefert Bilder mit 5,1 Megapixeln und besitzt einen optischen Dreifach-Zoom. Eine Hybrid Recording genannte Funktion erstellt zu jedem Bild einen Videoclip mit den fünf Sekunden vor und drei Sekunden nach der Aufnahme. So soll man später einen besseren Eindruck von der Atmosphäre erhalten, in der das Foto erstellt wurde.

Die Kamera speichert auf Sonys Memory Stick und besitzt 57 MByte internen Speicher. Letzterer wird für ein Pocket Album verwendet, in dem bis zu 1100 Fotos als Kopie in VGA-Auflösung abgelegt werden, so dass der Anwender immer ein umfangreiches Repertoire der zuletzt gemachten Aufnahmen dabei hat.

Die Sony Cybershot M2 soll ab November für 549 Euro zu haben sein. Im Lieferumfang befinden sich eine Dockingstation, USB-2.0- und AV-Kabel sowie Ladeadapter. (dd)

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