Virenscanner fürs Gateway
Werkschutz

Immer mehr Malware drängt via Webbrowser auf die PCs in Firmennetzen. Dieses Einfallstor schließen Gateway-Virenscanner. Die Virenjäger arbeiten als Proxy zwischen Clients und Internet und fangen schädlichen Programmcode ab, bevor er die PCs erreicht.

von Wolfgang Nefzger 0

Schutzschilde

Virenscanner fürs Gateway

Eine neue Bedrohung: Seit einigen Monaten rücken Schädlinge in den Vordergrund, die mit präparierten Webseiten Sicherheitslücken der Browser ausnutzen. Schon der Aufruf eines infizierten JPEG-Bildes über den Browser reicht aus, um einen Virus in das Netzwerk einzuschleppen. Internet Professionell testet daher sechs Gateway-Scanner, die sich als Schutzschild zwischen die PCs im LAN und die Internetverbindung schalten. Das Testfeld besteht ausschließlich aus Programmen, die unter Windows 2003 Server arbeiten. F-Secure, Symantec und Trend Micro fungieren als eigenständige Proxy-Server, zusätzliche Programme sind nicht erforderlich. Kaspersky, McAfee und Panda funktionieren nur zusammen mit dem ISA Server von Microsoft, der die benötigte Proxy-Funktionalität für den Scanner bereitstellt.

Die Gesamtleistung aus Virenbehandlung, Funktionsumfang, Bedienung und Service entscheidet über Testsieger und -verlierer. Hier holt der Scanner von McAfee die meisten Punkte und wird mit knappem Vorsprung vor Kaspersky Testsieger. Kaspersky hat zwar die beste Virensuchleistung im Test, Abstriche bei Bedienung und Reporting verhindern aber ein besseres Abschneiden.

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