Studie: Kindersicherungs-Programme bekommen schlechte Noten

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Eltern sollten die Kontrolle über das Surfverhalten der Kinder nicht Programmen hinterlassen.

Die britische Verbraucherschutzpublikation “Computing Which?” untersuchte die derzeit erhältliche Software zur Kontrolle des Surfverhaltens Minderjähriger.

Die digitalen Kindersicherungen erhielten dabei durchwegs schlechte Noten, am besten schnitt noch die integrierte Sicherung in Apples neuem Betriebssystem Tiger ab. Kommerzielle Software für Windows-Rechner erfüllt dagegen ihren Zweck nicht; sowohl pornografische als auch rassistische Inhalte waren trotz eingeschaltetem Filter erreichbar, auch lassen sich Filterprogramme relativ einfach entfernen oder wirklungslos machen.

Die kritisierten Anbieter wie Symantec und Microsoft übten sich dem Bericht zufolge in Ausreden. (fe)

Autor: fritz
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