Anti-File-Sharing-Kampagne führt lediglich zu Ausweichbewegungen

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Die juristischen Aktivitäten gegen das Peer-to-Peer-Netzwerk BitTorrent haben zwar dessen Traffic deutlich reduziert – stattdessen haben die File-Sharing-Aktivisten aber einfach zu einem anderen Netzwerk gewechselt.

Mit massiven Kampagnen gegen ein einzelnes Netzwerk ist de, Phänomen des File-Sharings nicht beizukommen: Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls laut Reuters eine Studie der Analystenfirma ChacheLogic, die festgestellt hat, dass die juristischen Attacken auf das P2P-Netzwerk BitTorrent lediglich zu verstärkten Aktivitäten beim Alternativ-Anbieter eDonkey geführt haben.

Außerdem hat zumindest in den USA Gnutella wieder an Popularität gewonnen, nachdem es zunächst so ausgesehen hatte, als sei dieses File-Sharing-System unter dem Druck der Musikindustrie in die Knie gegangen. (dj/mk)

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