Intel sieht VoIP als Brückenkopf für integrierte IP-Dienste

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Der für Voice-over-IP (VoIP) zuständige Manager von Intel hat bei einer Industriekonferenz diese Technologie zum Einstieg in unfassendere Angebote erklärt, die Intel als Service-over-IP (SoIP) bezeichnet und in den nächsten Jahren unterstützen will.

Michael Stanford, bei Intel für die VoIP-Strategie verantwortlich, hat laut ComputerWire bei einer Industriekonferenz in Kalifornien die Visionen seines Unternehmens für die IP-Kommunikation erläutert.

Stanford sieht zwar noch erhebliche technologische Nachteile der Internet- gegenüber der herkömmlichen Telefonie, betrachtet VoIP aber als Einstieg in umfassendere integrierte Services. Mit der Verbreitung von Breitband und VoIP stünden zunehmend auch Anwendungen für Videokonferenzen und die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten in breitem Umfang zur Verfügung. Bereits jetzt hätten VoIP-Telefonanlagen bei Neueinrichtungen mit herkömmlichen Telefonen gleichgezogen.

Besonderen Augenmerk legt Intel auf die Verbreitung von Telefonen, die sowohl Handyfrequenzen als auch WiFi und WiMax nutzen können vor allem für den WiMax-Markt erwartet Intel ab 2007 ein deutliches Wachstum. (dj/fe)

Autor: fritz
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