Geburtenrückgang zwingt Japans Videospielhersteller zu Fusionen

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Sinkende Geburtenraten und steigende Entwicklungskosten gelten als Gründe für eine Fusionswelle in der japanischen Games-Industrie. Neuestes Beispiel ist die Übernahme von Taito durch Square Enix.

Die laut AFP von Square Enix am Montag angekündigte Übernahme von Taito ist die vierte Fusion im Spielesektor in Japan in diesem Jahr.

Square Enix produziert die erfolgreiche Game-Serie ?Final Fantasy?; Taito stellt ebenfalls Spiele-Software her, betreibt Spielhallen und befindet sich im Besitz von Kyocera.

Analysten sehen die Spiele-Branche trotz derzeit noch guter Umsätze vor allem in Japan vor einer signifikanten Krise, da dort die Geburtenraten im vierten aufeinander folgenden Jahr ein Rekordtief erreicht hätten. Nur die Konsolidierung durch Fusionen biete den Spiele-Unternehmen eine Zukunftsperspektive. (dj/mk)

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