Raubkopierfabriken doch nicht in der Hand der Mafia

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Pressekampagne bricht zusammen: Beweise für eine Verwicklung des organisierten Verbrechens in Raubkopien fehlen.

Ausgedehnte US-Untersuchungen zu den Behauptungen der Musik- und Filmindustrie, Raubkopienhandel sei wie Drogen- und Waffenschmuggel eine Angelegenheit des organisierten Verbrechens, brachten keine Ergebnisse.

Eine Verwicklung der Mafia in die angeblichen Verluste der Contentindustrie konnte nicht nachgewiesen werden. Tatsächlich wurden gefälschte Medienprodukte in mehreren Fällen bei Drogenhändlern und Kleinkriminellen gefunden, die behauptete Verbindung zu den Unterweltkartellen dagegen nicht. (fe)

Autor: fritz
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