Südkoreanische Kartellbehörde untersucht Intel-Aktivitäten

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Nachdem der größte Halbleiter-Hersteller der Welt bereits in Japan seine Geschäftspraktiken ändern musste, prüfen nun auch die Behörden in Südkorea, ob Intel mit unfairen Mitteln gegen die Konkurrenz von AMD vorgeht.

Die Wettbewerbswächter in Südkorea beschäftigen sich laut AFP mit dem Verdacht, dass Intel seine dominierende Position auf dem PC-Markt des Landes missbraucht habe.

Dabei sollen Rabatt-und Marketing-Vereinbarungen eine gewichtige Rolle gespielt haben. Anlass für die Untersuchungen war ein Verfahren in Japan, bei dem Intel untersagt wurde, finanzielle Anreize für den Kauf seiner Produkte zu bieten.

Vorläufige Prüfungen laufen in Südkorea bereits seit März; gleichzeitig steht Intel ein Prozess seitens des Konkurrenten AMD bevor. (dj/fe)

Autor: fritz
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