PDA-Absatz zieht an

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PDAs können sich zunehmend als handlicher Notebook-Ersatz etablieren. Die Marktführerschaft hat sich der kanadische Hersteller Research in Motion gesichert.

Der PDA-Markt steht laut Gartner vor einem neuen Absatzrekord: 3,6 Millionen Geräte wurden im zweiten Quartal 2005 verkauft und damit ein Drittel mehr als im Vohrjahreszeitraum. Nun könnte im gesamten Jahr die Marke von 15 Millionen geknackt werden. Der bisherige Rekord datiert aus dem Jahr 2001, als 13,2 Millionen Stück abgesetzt wurden.

Dabei profitiert der Markt vor allem von günstigen Wechselkursen, die den Absatz in Europa ankurbeln, und immer mehr Anwendern, die die handlichen Geräte als Alternative oder zumindest Ergänzung zum Notebook erwerben.

Mit 23,3 Prozent Marktanteil hat der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) die Nase vorn, während der einstige Marktführer Palm nur noch auf 17,8 Prozent kommt. Noch schlechter sieht es für Palm OS aus, das mittlerweile unter den PDA-Betriebssystemen auf den dritten Platz zurückgefallen ist, hinter Windows CE und RIM. (dd)

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