TESTS

DVD-Brenner: Benq DW1625
Der Drucker im Brenner
Mit Hilfe eines Lightscribe-fähigen Laufwerkslasers beschriftet und bedruckt Benqs DW1625 Rohlinge. Ob auch die Brennleistung des Geräts überzeugt, zeigt der Testbericht.
Testbericht
DVD-Brenner: Benq DW1625

Den Faserschreiber zum Beschriften des Rohlings kann man sich beim DVD-Brenner DW1625 sparen. Schriftzüge oder Bilder werden mit dem Lightscribe-fähigen Laufwerkslaser in guter monochromer Siebdruck-Qualität auf die Oberseite von speziellen CD- oder DVD-Rohlingen geschrieben. Der Rohling wird dazu umgedreht ins Laufwerk gelegt und in rund einer halben Stunde auf der fotoempfindlichen Deckschicht vollflächig belichtet. Ein Zehnerpack Lightscribe-CDs kostet rund 10 Euro.
Ansonsten ist der DW1625 wenig spektakulär: Double-Layer-Medien schreibt der Rekorder mit langsamem 2,2fach-Tempo. Er benötigt rund 44 Minuten zum Brennen und damit eine Viertelstunde länger als andere Double-Layer-Laufwerke. Einmal beschreibbare DVD+Rs brennt der Benq dagegen mit 8,4facher Geschwindigkeit das zumindest ist ein guter Wert.
Der 80 Euro teure Benq DW1625 unterstützt mit Lightscribe zwar ein innovatives Verfahren zum Rohlingsdruck, kombiniert die neue Technik aber mit mäßiger Brennleistung. Andere Lightscribe-Brenner wie der HP DVD Writer DVD640i sind allerdings auch nicht schneller.






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