Akkus reanimieren
Defekte Akkus reparieren

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Im Praxistest lassen sich sowohl ein tiefentladener Handy-Akku als auch ein Digicam-Akku wiederbeleben. Bei beiden scheitert zunächst die im Akku integrierte Elektronik.


Reanimation mit Tücken ___

Im Praxistest lassen sich sowohl ein tiefentladener Handy-Akku als auch ein Digicam-Akku wiederbeleben. Bei beiden scheitert zunächst die im Akku integrierte Elektronik. Doch mit Hilfe der Metalleinsätze von zwei Lüsterklemmen erhöhen die Tester die Kontakte der Akkus und konnen somit Batterieklemmen für das Ladekabel verwenden. Am Ladegerät werden die korrekte Akkuspannung und ein geringer Ladestrom von 100 mA eingestellt. Über Nacht geladen, erkennen am Morgen Handy und Kamera die Akkus als voll. Die Betriebszeit entspricht zwar nicht mehr ganz der ursprünglichen, diese ist aber immer noch ausreichend. Der Versuch, einem Notebook-Akku auf die gleiche Weise wieder Leben einzuhauchen, scheitert an einer durchgebrannten Schutzelektronik, da beim ersten Versuch die Akkuspannung am Ladegerät falsch eingestellt wurde. Das Ergebnis wäre gleich geblieben: Nachfolgende Messungen im Inneren des Akkupacks ergeben, dass dieser auch mit intakter Schutzelektronik nicht mehr zu retten gewesen wäre.

Autor: swasi
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