Apples iBooks. Powerbooks und Mac minis werden aufgemotzt

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Tuning bei Apple: Neue Rechner bekommen mehr Speicher, bessere Grafik und Ergänzungen bei den Eingabemechanismen.

Apple hat seine bisherigen iBooks und Mini-Macs einer Generalüberholung unterzogen und stellt nun das Ergebnis als neue Modelle in den vorhandenen Produktlinien vor. Die überarbeitete iBook G4 ist jetzt schon serienmäßig mit 512 MByte Speicher ausgestattet, bekommt eine schnellere Grafik sowie die integrierten Kommunikationstechniken Airport Extreme und Bluetooth. Die neuen G4-Rechner arbeiten mit 1,33 GHz und 1,42 GHz Taktung der PowerPC G4-CPUs. Das iBook mit 12 Zoll-Display ist ab 1.029 Euro erhältlich. Die 14 Zoll-Version mit größerer Festplatte kostet 1.319 Euro.

Ausgeklügelt ist die Erweiterung der Eingabetechnologie in iBooks wie in der Profi-Serie PowerBook: Das “Scrolling TrackPad” simuliert das Scroll-Rad der Maus auf dem Trackpad. Und mit dem “Sudden Motion Sensor” ahmt Apple den Beschleunigungssensor nach, den IBM (jetzt Lenovo) schon in seinen Thinkpad einbaute: Mit der Technik werden Stürze des Notebooks rechtzeitig erkannt und die Festplatte noch während des Herunterfallens in eine Ruheposition gefahren.

Apple wertet auch die Ausstattung der Mac minis auf: Diese Geräte sind jetzt ebenfalls mit 512 MByte Speicher ausgestattet und schon ab 519 Euro erhältlich. WLAN und Bluetooth ist in Minis ab 619 Euro enthalten, ein Modell mit DVD-Brenner ist ab 719 Euro zu haben. (mk)

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