Microsoft dementiert Kooperation mit Open-Source-Entwicklern

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Das Software-Unternehmen tritt damit Gerüchten entgegen, es solle spezielle Vereinbarungen mit Entwicklern aus der OpenSource-Gemeinde geben, deren Ziel es sei, die Produkte von Microsoft auch auf Linux-Rechnern einsetzbar zu machen.

Quelle der Gerüchte um eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Microsoft und den Open-Source-Entwicklern war laut newsFactor die Bemerkung des Vorsitzenden der OpenSource Development Labs (OSDL), Stuart Cohen. Cohen soll sich bei einer Veranstaltung in London in diese Richtung geäußert haben.

Microsoft dagegen beharrt offiziell auf der Position, dass es keine Pläne gebe, Anwendungen auf Linux zu portieren. Windows sei weiterhin als alleinige Plattform von Bedeutung für die Software-Entwicklung von Microsoft. (mk)

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