Oracle patcht 47 Sicherheitslücken

Einmal im Quartal räumt der Datenbankkrösus gründlich in seinen Produkten auf und beseitigt Fehler. Nicht immer ganz vollständig: Zwei nicht richtig geschlossene Lücken vom April-Update wurden erst vergangene Woche geflickt.

Der vierteljährliche “Critical Patch Update” von Oracle beseitigt sage und schreibe 47 Lücken. Oracle ist eben nicht nur bei Firmenkäufen der Größte, sondern lässt es auch bei seinen Patches ordentlich krachen. Schon im April musste man mehr als 70 Fehler eingestehen.

12 der neuen Patches beziehen sich auf die Datenbank, 17 auf die E-Business Suite, 12 auf den Application Server, 6 auf die Collaboration Suite und 2 auf den Enterprise Manager. Weil einige der Bugs kritisch sind und sich über das Internet ausnutzen lassen, empfehlen auch Security-Unternehmen wie Red-Database-Security ein Update. Das Unternehmen hatte nach eigenen Angaben einige der Schwachstellen bereits im Februar an Oracle gemeldet. (mk)

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